Iwata Hörner nach JMLC basieren auf einer weiterentwickelten Iwata-Geometrie mit kontrollierter Schallabstrahlung. Die Bauform vereint Elemente der Tractrix- und Le-Cléac’h-Profile und bietet damit einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Direktivität, Homogenität und linearem Frequenzverlauf – bei zugleich wohnraumfreundlichen Abmessungen.

Die äußere Gestaltung ist gezielt auf die Minimierung von Kantenreflexionen ausgelegt, während der kontinuierliche Wandverlauf eine gleichmäßige Schallführung in den Raum unterstützt. Die empfohlene Übergangsfrequenz liegt, abhängig vom eingesetzten Treiber und Größe, im Bereich von etwa 100 bis 20000 Hz.